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FH = UNI – Bachelor-Studium für Computerlinguisten

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Nein, finde ich nicht. 2 jahre aufwenden für ein theoretisches fundament aus fachbezogenem allgemeinwissen, von dem sicher einiges haengenbleibt, auch wenn der grossteil fuer die spaetere praxis irrelevant sein wird, finde ich voellig o.k.!Dagegen hat hier auch niemand etwas einzuwenden. Nur dagegen, dass Du anscheinend der Meinung bist, an einer FH wuerde einem eben dieses nicht vermittelt werden. Schau Dir doch mal die Studien- und Pruefungsordnung einer FH an und Du wirst feststellen, dass hier keineswegs industriekonforme Fachidioten ausgebildet werden, die zu selbstaendigem Denken nicht faehig sind. das dies nebenbei ein aussiebe-prozess ist auch. und ich bleibe dabei: die eigenverantwortung fuer das bestehen der (vor-)diplompruefungen ist eine groessere (vergiss mal ganz schnell die anforderungen fuer irgendwelche scheine). Aussiebeprozess bei uns im Grundstudium: Von 120 haben weniger als 50 das Vordiplom gepackt, danach folgte die Aufteilung in drei Studiengaenge (Nachrichtentechnik, technische Informatik, Softwaretechnik, wie an der Uni auch, nur die Bezeichnungen sind anders). Die Anforderungen an der Uni fuer’s Vordiplom waren vergleichsweise laecherlich. Schwierig gestaltet sich an der Uni hoechstens, einen Pruefer zu finden, der sich die paar Stunden Zeit nimmt, einem eine Pruefung abzunehmen, weil er der Meinung ist, dass sein Forschungsauftrag durch seinen Lehrauftrag nur leidet. Toll findet, haben wir wohl schon grundsaetzlich andere einstellungen.

Written by admin

November 3rd, 2009 at 3:13 pm

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