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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Geschirr und die Kosten

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Wer nicht per Sniper oder kurz vor Schluss bietet (obwohl er es zeitlich gesehen machen könnte) handelt dumm. Ich habs auch nicht geglaubt, aber der Anteil von Bietern, die keine genaue Vorstellung davon haben, wieviel sie bieten wollen und einfach nachkarten, wenn sie überboten werden ist deutlich höher als ich das für möglich gehalten habe. Klar kann man sich vertun, aber wenn man sieht, wieviele Artikel (inkl. Versand) mehr kosten als Neuware, muss das doch einen Grund haben. Typisches Beispiel: Ich hab 2 Stunden vor Auktionsende für Geschirr geboten (mein Höchstgebot 50.-) und war mit diesem Gebot für 17.50 Höchstbietender. Der vormals Höchstbietende hat dann 20 min vor Ende 25.- geboten und mich schließlich 18 min vor Ende überboten. Ich kann mir kaum vorstellen, dass er zufällig 50.01 Euro geboten hat. Also hat er für einen Artikel, der ihm ursprünglich 17.50 Euro wert war im Endeffekt vielleicht 60.- geboten und ihn für über 50.- gekauft. Ich kann verstehen, wenn ihm das Geschirr soviel wert war. Aber was ich nicht verstehe: warum hat er bis 2 Stunden vorher ein Gebot von 17.- stehen, wenn ihm das Geschirr 60.- wert ist ? Oder warum ist es ihm innerhalb weniger Minuten plötzlich das 3fache wert ? Mit Sniper oder 20sec-vor-Ende-per-Hand eingegebenem Gebot wär das nicht passiert. Ich habe später bei einer anderen Auktion entsprechendes Geschirr für 45.- gekauft und mich geärgert, dass ich mir seinerzeit nicht die Zeit genommen hab um kurz vor Auktionsende bieten zu können. Ähnliches hab ich noch ein paarmal erlebt, wenn ich keine Zeit hatte, beim Autionsende vor dem Rechner zu sitzen (oder wenn ich einfach Auktionen nur beobachte um den Marktwert zu sichten).

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March 7th, 2011 at 10:12 am

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Internet Success With Virtuemart Templates

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It is no longer a secret that the worldwide Internet is a growing market. Almost all of the large enterprises would not want to miss a professional online appearance, and the Internet trade reports permanently increasing growth rates. If you offer products, you can hardly avoid offering them in an online shop, since many customers of the digital generation purchase goods almost exclusively on the Internet today.

If you want to be successful, however, you will not only need good products but also a well-functioning online shop that is customized to your customers’ needs and at the same time giving the vendors all the comfortability to reasonably plan their efforts.

The first choice for this are customized e-commerce solutions such as, for example, Virtuemart. This is a free shop system used in connection with Joomla! that offers almost any number of possibilities you can think of.
Professional Virtuemart templates turn the free system into an invincible tool with an almost infinite range of flexible fields of application. As a download shop that just offers files or as a solution for a manufacturer of sanitary equipment – there is practically no end to the possibilities.
These templates not only give your shop a high quality appearance but also offer many useful functions that other solutions lack.

Yagendoo has established itself as a successful enterprise in the field of Virtuemart Templates, having been popular for its thoroughly conceived and well designed templates for many years already.
Besides good products, it’s these details that are the key to the success for an internet site. The Yagendoo Support Team is always ready to assist with any questions and suggestions and strives to turn even the most unusual wish of our customers into reality.
This ensures that you, too, can be successful with Virtuemart templates.

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February 23rd, 2011 at 2:25 pm

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Faltschilder in der USA

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Die Begrenzungen sind nicht für Testpiloten und Ralleyfahrer gemacht, die auch noch auf einem Gullydeckel wenden könnten, sondern für den Durchschnittsfahrer plus Sicherheitsangabe, für die extra trotteligen unter uns. Ich finde zwar auch, daß 150m ausreichen würden, aber ich kenne die Ecke eben nicht. Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten nun mal ab Schild und sind nicht verhandelbar. Auto fährt man nach Sicht und nicht nach Gefühl! Jeder muß wissen, wie langsam er in eine Kurve fahren muß, ohne daß er abfliegt. Geschwindigkeitsbegrenzungen vor Kurven sind daher i.d.R. überflüssig und sollten eigentlich nur da angebracht werden, wo versteckte (!) Gefahren lauern. …  Ich bin mir nicht sicher, aber wenn da steht: Vorsicht! Scharfe Kurve! und 30km/h, würde ich nicht sagen “Pah! Alles Lüge, das geht > auch mit 100…”. Das Schöne ist ja, daß Du Dir überhaupt keinen Kopf Ein auch nur minimal begabter Autofahrer sieht auch ohne Schild, daß er langsam in diese Kurve fahren muß. Oder versuchst Du etwa jede Kurve, vor der kein Schild steht mit 100km/h zu nehmen? Ich wiederhole mich: Tempobegrenzungen (z.B. vor Kurven) gehören nur dort hin, wo versteckte Gefahren lauern. Autofahrer müssen ihre Geschwindigkeit in eigener Verantwortung und gemäß den Straßenverhältnissen wählen. > darum machen brauchst, ob das Schild stimmt oder nicht, sondern Du  mußt Dich einfach daran halten. Wenn es Dir nicht gefällt, kannst Du  ja eine Eingabe machen, eine Volksinitiative gründen etc. Du gehörst also zu der Sorte, die sich genau an die Schilder hält, dann aber bei Tempo 30 von der Straße fliegt, weil da Schnee war.  Ähh, warum werden die Autofahrer immer schlechter? Mir fehlt da Wer sagt eigentlich, daß Autofahrer schlechter werden? Die Zahl der Autos nimmt zu, damit natürlich auch die Zahl der schlechten Autofahrer.  Wenn “besonnen” heißt, daß man sich exakt an die vorgegebenen Regeln hält, dann, ja, schützt das vor Strafe. Allerdings leben die länger, die nicht stur nach Regeln fahren sondern im Verkehr mitdenken. Ansonsten steht irgendwann auf Deinem Grabstein “Ich hatte Vorfahrt!” Generell stehen in Deutschland eher zu viele Faltschilderschilder als zu wenige. Für die Verkehrssicherheit ist das eher kontraproduktiv.  Wo hab ich was von keine Kontrollen geschrieben? Es wird ja  kontrolliert. Wenn man nun die Strafen erhöht, kann man sich schon  mal die Wiederholungstäter greifen. Ab 10 Punkte darf man seinem Lappen für 30+ Jahre nachwinken. Erst wenn die Strafe hoch genug ist,  hat sie auch abschreckende Wirkung. Auf die Abschreckung zu setzen ist falsch. In Ländern mit Todesstrafe werden z.B. nicht weniger Morde begangen. Siehe z.B. die USA.

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December 14th, 2010 at 1:37 pm

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Hauslehrer in Frankfurt und Schüler

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Ja Wissensdurst ist wichtig. aber nur wenn jemand den nicht hat ihn als faul zu bezeichnen ist vielleicht auch ein bisschen zu hart. es gibt nun mal Menschen denen das System das in der schule gelehrt wird nicht liegt und andere deren denken es näher liegt. das kann man sicher durch Perspektiven kompensieren – was willst du später mal werden usw da sollte man anfangen den Kindern halt Perspektiven zu geben. wenn sie ein ziel sehen oder selber bestimmen können, worauf sie rau arbeiten können, hätten sicher mehr Motivation zum lernen. aber schau dir mal die Zeitung an, oder hör den Leuten in der Kneipe zu, da ist es nicht verwunderlich das die jungen keinen Bock auf lernen oder Karriere haben. Selbstbestimmung. das würde den Hauslehrern in Frankfurt die Arbeit schwerer machen und genau wie in der Mathematik wo man ja auch immer die ausrede hört das man in den unteren Klassen die zusammenhänge nicht erklärt, einfach weil die Schüler das nicht verstehen können (in der tat aber meist aber nur der lehrer nicht fähig ist das zu vermitteln), ist es ja überall. wenn man in einem dunklen zimmer an der Hand genommen wird und nur von Raum zu Raum geführt wird, macht es nun mal weniger Spass als selber zu sehen wo man hinkommt.da fehlt mir im jetzigen System  einfach (abgesehen von einzelnen guten Hauslehrern in Frankfurt) einfach die Perspektiven die vermittelt werden können… verstehe jedenfalls jeden der sich da im dunklen zimmer in die ecke oder die Zimmermitte setzt und sich nicht mehr an der Hand nehmen lässt. den außer dem Kopf zählten nun mal auch andere Sachen, die kommen aber in der schule immer zu kurz. so gesehen ist die schule im Moment nichts wo man fürs das leben lernt… und wenn man schon nicht die Ursache des übles angehen will, sollte man wenigstens so ehrlich sein und den Schulbesuch fakultativ machen…

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December 13th, 2010 at 4:29 pm

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Die IHK und der versaute Urlaub.

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Die Prüfung wurde bei uns in Augsburg 30 Minuten nachdem sie geschrieben wurde komplett zurück gezogen. Angeblich soll diese Lösung schon seit Tagen im Internet zu finden sein. Trotzdem wurde die Prüfung aber nicht VORHER zurück gezogen, sondern erst NACHDEM alle Prüflinge sich viereinhalb Stunden damit abgequält haben. Hervorragende Leistung IHK!!! Das Problem an der Sache ist, dass ich mir extra für DIESE Prüfung eineinhalb Wochen Urlaub zur Vorbereitung genommen habe. Weiterhin habe ich KW22 und KW23 Urlaub genommen, in der irrigen Annahme ich wäre dann mit den Prüfungen fertig (ich wollte da umziehen. Möbelwagen bereits gebucht, Helfer haben sich auch Urlaub genommen, usw…) Meine Frage nun: wer zahlt mir den ganzen umsonst genommenen Urlaub an der Nordsee? Oder ist das nun einfach nur der glorreiche Höhepunkt in der von Anfang an andauernden Pannenserie der IHK bei den Informatikerprüfungen? Der Rückzug dieser Prüfung ist sicherlich einzig und allein das Verschulden der IHK, bzw. deren Erfüllungsgehilfen. Ein angebliches Leck muss sicherlich innerhalb der IHK oder den angeschlossenen Institutionen, wie Druckerei, Prüfer, etc.. zu suchen sein. Es kann nicht den Prüflingen zum Nachteil gereichen, wenn die IHK ihre Prüfung, oder die angeschlossenen Prüfer, Drucker, usw. nicht unter Kontrolle hat. Dass die Prüfung im Internet veröffentlicht wurde kann man eben nur mit Schlamperei begründen. Rechtlich würde sich wohl der Begriff “GROB FAHRLÄSSIG” zuordnen lassen. Sei es nun bei der IHK direkt, oder eben deren Erfüllungsgehilfen. Es bleibt GROB FAHRLÄSSIG. Und ich betone nochmals: Diese Fahrlässigkeit fand auf Seiten der IHK statt. Ohne zentrale Prüfung wäre es auch kein problem. Auch der Umstand daß sich Lehrpläne nicht mit zentraler prüfung decken wäre damit erledigt. Aber: naja… Ist der IHK schon einmal in den Sinn gekommen, wie viele Prüflinge in diesem Zeitraum ihren Urlaub gelegt haben? Was macht die IHK, wenn dieser Prüfling nun für 2.000,00 oder 3.000,00 DM einen Flug gebucht hat OHNE Reiserücktrittsversicherung. Zahlt das auch die IHK? Oder wenn er heute für vier Wochen in Urlaub geht. Was dann?

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December 13th, 2010 at 9:01 am

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Passende Kleidung mit der Nähmaschine Bernina

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Wenn das Kopftuch die Muslima vor begehrlichen Blicken der
Männerwelt
schützen soll oder andersherum in Männern die Begehrlichkeit nicht
erst geweckt werden soll, stellt sich mir die Frage, ob die
muslimische Frau, ähnlich wie im christlichen Mittelalter, die
Verkörperung von Sünde ist, der der Mann schutzlos ausgeliefert ist.
Da mußt du in der Geschichte nicht soweit zurückgehen:
Ich erinnere an den letzten heißen Sommer, als eine Debatte darüber
geführt wurde, ob Mädchen in der Schule mit entblößtem Nabel
herumlaufen dürfen, oder ob das die Lehrer und männlichen Mitschüler
zu hilflosen Opfern ihrer lüsternen Gedanken mache.
Noch vor zwei Generationen war es auch bei uns ziemlich undenkbar,
daß eine junge Frau ohne Herrenbegleitung in offensiv erotischer
Kleidung herumlief. Und noch heute wird es einer Frau passieren, die
sich entsprechend kleidet und gestaltet, daß man sie “Nutte” oder
ihren Stil “nuttig” nennen wird.Die Passende Kleidung herstellen mit der Nähmaschine Bernina Das tun aber nicht nur Männer,
sondern auch die anderen Frauen (vermutlich eher aus Neid oder
Konkurrenzgedanken denn aus sittlichen Gründen).
In historischer Perspektive freut es mich diebisch, daß der
Konformitätszwang im Falle dieser entstellenden Kopftücher einmal ein
Weniger an keuscher Verhüllung verlangt, anstatt wie sonst immer ein
Mehr.

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December 12th, 2010 at 8:53 pm

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Schule und Dunstabzugshauben

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Frau Ministerin weis offenbar nicht, dass man zunächst ein Fachgebiet gelernt haben muss, bevor das Internet eine Hilfe ist. Volle Zustimmung. Ich wundere mich nur noch, wie man auf so einen Schwachsinn überhaupt kommen kann. Was sollen denn die Kleinen überhaupt lernen? Zunächst sollte man ja wohl erstmal die Kulturtechniken Lesen, Schreiben, Rechnen. Vorher ist es wohl eh nix mit dem Internet (außer dumm rumklicken). Abgesehen davon gibt es in den Lehrplänen die Überlegung, daß man spiralförmig vorgeht. Also zunächst Dinge anreißen, die dann später einmal in höheren Jahrgängen vertieft werden. Was bitte gibt es für “normale” Schüler aber über das Internet heutzutage zu demonstrieren, was nicht genauso gut anders ginge? Ok, Sprachen kann man besser lernen (von der Motivation her), wenn man z.B. Mails schreibt mit internationalen Partnerschulen. Dann hört es aber auch schon auf. Mathe, Physik, Chemie, Deutsch, Werte und Normen/Religion, Geschichte, Sozialkunde, Informatik – wo bitte gibt es da für Schüler <=10. Jahrgang (eigentlich sogar bis zum Abitur) irgendwas sinnvolles per Internet oder Rechner zu erkunden, was nichtgenauso gut oder besser per Buch ginge? Ok, “Informationsbeschaffung”. Super: Nur, genau diese kann man auch anhand eines kurzen Praktikums rüberbringen, oder die Kids machen sowas mal in ihrer (reichlich vorhandenen) Freizeit. Oder soll es dahin gehen, dass unser Nachwuchs lernt, das alles Wissen schon im Internet steht? Wenn auf einer Webseite steht 2*3=7, dann wird das so übernommen? Oder sucht man dann eine Handvoll Vergleichsseiten, und entscheidet sich für die Mehrheit als richtiges Ergebnis? Zudem gilt bei den Lehrplänen die Regel, dass man nicht reinschreibt, was die Kids sowieso lernen oder sich leicht beibringen können, wenn sie die Grundlagen (lesen, schreiben, rechnen, denken) gelernt haben. Sonst müsste man ja auch z.B. reinschreiben: “Telefonauskunft anrufen”. Wohl jeder Erwachsene, der unser Schulsystem durchlaufen hat, bekommtes aber selbstständig hin, die Auskunft anzurufen. Und das, obwohl weder “Telefonauskunft anrufen” im Lernplan steht noch Telefone zum Unterrichtsgegenstand gehören! Ich vermisse jedoch eine entscheidende Kulturtechnik seit Jahren beiden ganzen Diskussionen: Denken. Bevor man das gelernt hat, nutzt Lesen, Schreiben, Rechnen und erst recht das Internet nichts.”Denken lernen” heißt aber “sich anstrengen”. Und das ist unpopulär,lässt sich nicht so gut medienwirksam vermarkten. Außerdem verdient die Internet-/PC-Wirtschaft nichts daran. Ich vermute, es würde *viel* mehr dabei herauskommen, wenn man das gesammelte Wissen z.B. unserer Unis endlich mal so aufbereiten würde, dass ein normal begabter Mensch Zugang dazu findet (man kann das Lernen ja leichter machen, z.B. durch bessere Erklärungen, Praktika usw.). Vielleicht nicht Zugang zu jedem Beweis, aber so dass man eine faire Chance hat, wenigstens die Idee zu verstehen. In Kurzform: Schluss mit miserablen Skripten und Büchern, die zu 99% aus(unverständlichen und teilweise falschen oder an den Haaren herbeigezogenen) Formeln bestehen. So etwas ist zum *Lernen* ungeeignet. Ich wundere mich jeden Tag auf das neue, was so alles an wirklich nützlichen Dingen publiziert wurde (gerade im Informatikbereich). Nur leider kennt es keiner oder versteht es keiner. Wenn man *dort* Geld und Arbeit investieren würde, vermute ich einen größeren (wirtschaftlichen und kulturellen) Erfolg als durch “Schüler-Laptops”. Oder wenn man in den Naturwissenschaften den Leuten nicht das Geld für Laborversuche streichen würde oder Räume nicht genutzt werden können, weil kein Geld da ist für eine Dunstabzugshaube. Und vermarktet hat dieses Wissen in Deutschland erst recht niemand. Stattdessen produzieren wir ja lieber infantile TV-Serien. Sollte Frau Bulmahn vorhaben, in den Bereich der Aufbereitung von Wissen zu investieren, stellt sich aber die Frage, wozu dann jeder einzelne Schüler einen Laptop braucht. Dann wäre es wohl in der Tat effektiver, in den Schulen würde man zentrale Räumlichkeiten bereitstellen, meinetwegen eben auch mit Internetzugang. Zudem ist Hardwarekauf eine der besten Arten, (Steuer-)Geld zu verbrennen. Ich hoffe, das Niveau unseres Nachwuchses passt sich nicht (aus lauter Bequemlichkeit) dem geistigen Niveau unserer Politiker an.

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November 23rd, 2010 at 9:08 am

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Schule und Nachhilfe

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Seitdem hat sich (vor allem für den “gelernten” Ossi) die Gesellschaft grundlegend geändert, und etliche Werte, mit denen sie damals erzogen wurden und aufgewachsen sind, haben heute ihre Bedeutung verloren. Die Bedeutung ist noch da, allerdings werden diese Werte nur unterschwellig als solche war genommen. Viele “Altbundesbürger” sind der Meinung, daß gerade die Zeit (und die Generation) der 68er einen grundlegenden Wandel herbeigeführt haben. Ich kann das nicht beurteilen, aber die Ursachen, die zu einem Wertewandel geführt haben, sind vielschichtig und betreffen eigentlich jeden Einzelnen der Gesellschaft.Ich kenne auch nicht alle Ursachen, glaube aber, man ist zu weit gegangen bzw. hat die Wirkung der Liberalisierung, vor allem im Bildungsbereich, unterschätzt hat. ist es auch kurzsichtig, wenn bei Diskussionen über bestimmte Themen (PISA, Schulmassaker in Erfurt) sich die einzelnen Grüppchen immer wieder gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben.Das Problematische daran ist, das die Diskussion nur oberflächlich stattfindet, bzw. Politiker diese Diskussion als weitere Möglichkeit wahrnehmen, sich zu profilieren, ohne konkrete Verbesserungen herbeiführen zu wollen. So einfach ist es eben nicht. Es beginnt im Elternhaus, setzt sich – wer ihn absolviert – im Kindergarten fort (der ja mittlerweile zur Aufbewahrungsanstalt degradiert ist), in der Schule, in der die Lehrer gegen die Schüler (und gegen ihre eigene Machtlosigkeit) ebenso ankämpfen müssen wie gegen ihren schlechten Ruf…Meine Erfahrung ist, der schlechte Ruf der Lehrkräfte resultiert aus dieser Machtlosigkeit der Lehrer. Zum einem möchten viele Eltern eine Einflussnahme der Schule, andererseits wird in konkretem Fall von Elternseite vehement gegen Erziehungsversuche seitens der Schule und Nachhilfe vorgegangen. Das Ergebnis ist, das im Prinzip keiner mehr Erziehungsarbeit leistet, da die meisten Eltern das nicht wahrnehmen können/wollen,und die Schüler sich ungebremst entfalten, aber eben meistens nicht in die gesellschaftlich gewünschte Richtung. Und das Fazit der Eltern lautet dann eben: Die Lehrer sind schlecht. Das Thema der Länderhoheit in puncto Schulbildung (und die Frage, ob die Hoheit nicht besser beim Bund aufgehoben wäre; schließlich sollten wir die Zeiten der Kleinstaaterei überwunden haben) Man hat in Deutschland offiziell Angst vorm Zentralismus und inoffiziell haben viele Karrieristen Angst um ihre Posten und Pöstchen. Rational ist diese Form des Bildungswesen un unserer heutigen Zeit jedoch nicht mehr begründbar. Ich glaube, Thomas Jefferson war es, der einmal sinngemäß gesagt hat, daß Demokratie unbrauchbar sei, wenn die Menschen keine ordentliche Schulbildung hätten. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Vielleicht noch eines, man sollte diesen Auspruch Jeffersons allen deutschen Politikern auf Hemd,Krawatte oder Unterhose bügeln, zur steten Erinnerung.
Nachhilfe in Limburg

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October 4th, 2010 at 3:16 pm

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Teleteaching mit Urlaub nach Mittelamerika

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Deutschland beim Teleteaching d…
Es braucht jedoch auch noch eine Experimentierphase, in der die Methoden des Telelearnings für Themenbereiche, die wie in den Geisteswissenschaften sehr stark auf Verstehen und Diskurs aufbauen,
intensiv getestet werden können. Einen weiteren Anlauf möchte ich mit einem Seminar an der Katholisch-Theologischen Hochschule machen, das vor Ort in Linz anläßlich einer kleinen
Ausstellung über Ecclesia et Synagoga (Kirche und Synagoge) von
Oktober 1999 bis Ende Januar 2000 stattfindet: Parallel veranstalte ich
ein Online-Seminar mit passwortgeschütztem Zugang für
Interessenten an diesem Thema. Es wird um das Verhältnis von Judentum und Christentum in der
Bibel, in der bildenden Kunst und im Diskurs der Gegenwart nach Auschwitz gehen. Auserdem werden wir eine Auslandsreise machen wenn alles gemeistert wurde. Ich selber denke das Mittelamerika ein schönes Ziel wäre. Man könnte dann mit allen einen Urlaub nach Mittelamerika buchen wenn jeder möchte. Weitere Informationen sind in Bälde unter Bibelwissenschaft finden. Intensive längerfristige Lernarbeit im Team ist doch etwas
anderes als die zumeist mit Telelearning anvisierten Individuallernprogramme, denen wesentliche Komponenten sozialen Lernens fehlen. Wer kann mir Tips geben, wie man ein Online-Seminar mit
Multimedia-Elementen psychologisch und didaktisch geschickt aufbaut? (Die computertechnischen Tools habe ich zur Verfügung)In welcher Form kann man die Kooperation der Onlineteilnehmer organisieren – und
welche hat sich eher als kontraproduktiv erwiesen? Über Erfahrungsberichte wäre ich sehr froh Mag.

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June 28th, 2010 at 11:46 am

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Seminar für 1900 EUR oder mehrere Kurse? – Wirtschaft: Ausbildung und Praktika

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ich bin Fachinformatiker SI und möchte mich weiterbilden. Ich könnte ein 5-tägiges Seminar für 1900 EUR besuchen z.B.
http://www.linuxhotel.de/sa-fort.html. Inhalte:
- Shell Programmierung, reguläre Ausdrücke
- Netzwerk Grundlagen
- Webserver Apache
- DNS: Nameserver bind 9
- Mailserver: SMTP und IMAP
- Sicherheit, Verschlüsselung, SSH
- Squid, Firewall
- Einheitliche Benutzerverwaltung im heterogenen Netzwerk mit PAM,NSS und Samba
- OpenLDAP als Benutzerdatenbank

Auf der anderen Seite ist das viel Geld. Damit könnte man mehrere Kurse bei IHK und VHS belegen:
1) Aufstiegsfortbildung Ausbildereignung: 490,00 EUR + 153,39 Prüfungsgebühr
2) Grundlagen der Rhetorik – Frei 56 EUR
3) C-Programmierung unter Linux 100 EUR
4) Apache Webserver 100 EUR
5) div. englisch-Kurse
6) einige Bücher über Linux kaufen…

Ich möchte hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen; mir ist bewusst, dass es z.T. verschiedene Inhalte (Seminar <==> VHS,IHK) sind. Aber die Inhalte, die im teuren Seminar vermittelt werden, könnte ich mir auch selbst beibringen. Kostet zwar viel mehr Zeit, ist aber machbar. Wohingegen ich mir die Inhalte bei der IHK “Ausbildereignung” nicht beibringen kann. Ausserdem erhält man bei dem Seminar eine Teilnahmebestätgung und bei er IHK legt man eine Prüfung ab. Die Frage ist einfach: Gibt man so viel Geld nur für ein 5 tägiges Linux-Systemadministration Seminar aus oder gibt man es lieber für diverse Kurse für Rhetorik, Ausbildereignung, englisch, bücher… aus was meint ihr dazu? hat vielleicht jemand, die Ausbildereignungskurs bei der IHK durchgeführt? ist dieser empfehlenswert? Es gibt auch schöne hotels in denen wir schon Seminare abgehalten haben und alles war tip top echt super Rhön Hotels.

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November 18th, 2009 at 2:03 pm

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