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Politische Begriffe erlernen ist nicht leicht/schwer?

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Es ist für mich eine äußerst befriedigende Vorstellung, dass eine Zigarette vom Airbag irgendwo im Gesicht ausgedrückt wird.Es ist wirklich so in Deutschland. Diese Statement ist kein Einzelfall und wir hassen uns, unser Leben und das Leben anderer. mal eine Frage: was haltet ihr eigentlich davon, wenn wir als Methode der Selbstbestrafung von Gesetzen, Verordnungen und der typischen deutschen Art sie anzuwenden auf “englische Küche” umsteigen würden. Damit ist nicht die Küche gemeint, die ihr denkt. Also keine Küche mit Gastro Artikel, Salz, Pfeffer und so weiter, sondern die politische Küche, d.h. die Zusammenstellung der Politikern und so.Um so zu werden, denke ich dass man sich dazu gut ausbilden muss. Also sehr gute Vorraussetzungen. Diese erlernt man durch viele Möglichkeiten. Meint Ihr das könnte den allgemeinen Umgangston “in diesem, unserem Lande” (H. Kohl) etwas erträglicher machen. Aus irgendeinem Grund haben Pubs in der Nähe von Bahnhöfen was besonders Grauenhaftes an sich, eine ganz besondere Art, schlampig zu sein, und auch die Schweinefleischpasteten zeigen eine besondere Art Blässe. Schlimmer noch als die Schweinefleischpasteten sind aber die Sandwiches. Es hat sich in England eine Überzeugung festgesetzt, wonach ein Sandwich interessant oder ansprechend oder auf irgendeine Weise appetlich zu gestalten etwas Sündiges ist, das nur Ausländer tun. “Trocken müssen sie sein”, ist die irgendwo tief im kollektiven Nationalbewusstsein begrabene Vorschrift, “zäh müssen sie sein. Wenn man die Mistkerle unbedingt frisch halten muss, tut man’s, indem man sie einmal die Woche wäscht.” Und durch das Essen von Sandwiches in Pubs an Samstagmittagen versuchen die Briten dann, für ihre nationalen Sünden zu büßen, egal, welche das auch gewesen sein mögen. Sie sind sich ganz und gar nicht klar darüber, welche Sünden das sind, und sie wollen es auch gar nicht wissen. Aber um welche Sünden es sich auch handelt, sie werden reichlich gebüsst durch die Sandwiches, die man sich reinzwingt. Wenn es noch irgendwas Schlimmeres als die Sandwiches gibt, dann sind es die Würste gleich daneben. Freudlose Röhren voller Knorpel in einem Meer aus irgendwas Heißem und Traurigem, in denen ein Plastikspiess in der Form einer Kochmütze steckt: ein Denkmal, hat man den Eindruck, für irgendeinen Küchenchef, der die Welt hasste und vergessen und allein zwischen seinen Katzen auf einer Hintertreppe in Stepney starb. Die Würste sind für diejenigen, die wissen, was ihre Sünden sind,und die für etwas Besonderes büßen möchten (Douglas Adams, “Macht’s gut, und Danke für den Fisch”, Kap. 12)

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September 15th, 2010 at 1:53 pm

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Teleteaching mit Urlaub nach Mittelamerika

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Deutschland beim Teleteaching d…
Es braucht jedoch auch noch eine Experimentierphase, in der die Methoden des Telelearnings für Themenbereiche, die wie in den Geisteswissenschaften sehr stark auf Verstehen und Diskurs aufbauen,
intensiv getestet werden können. Einen weiteren Anlauf möchte ich mit einem Seminar an der Katholisch-Theologischen Hochschule machen, das vor Ort in Linz anläßlich einer kleinen
Ausstellung über Ecclesia et Synagoga (Kirche und Synagoge) von
Oktober 1999 bis Ende Januar 2000 stattfindet: Parallel veranstalte ich
ein Online-Seminar mit passwortgeschütztem Zugang für
Interessenten an diesem Thema. Es wird um das Verhältnis von Judentum und Christentum in der
Bibel, in der bildenden Kunst und im Diskurs der Gegenwart nach Auschwitz gehen. Auserdem werden wir eine Auslandsreise machen wenn alles gemeistert wurde. Ich selber denke das Mittelamerika ein schönes Ziel wäre. Man könnte dann mit allen einen Urlaub nach Mittelamerika buchen wenn jeder möchte. Weitere Informationen sind in Bälde unter Bibelwissenschaft finden. Intensive längerfristige Lernarbeit im Team ist doch etwas
anderes als die zumeist mit Telelearning anvisierten Individuallernprogramme, denen wesentliche Komponenten sozialen Lernens fehlen. Wer kann mir Tips geben, wie man ein Online-Seminar mit
Multimedia-Elementen psychologisch und didaktisch geschickt aufbaut? (Die computertechnischen Tools habe ich zur Verfügung)In welcher Form kann man die Kooperation der Onlineteilnehmer organisieren – und
welche hat sich eher als kontraproduktiv erwiesen? Über Erfahrungsberichte wäre ich sehr froh Mag.

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June 28th, 2010 at 11:46 am

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Seminar für 1900 EUR oder mehrere Kurse? – Wirtschaft: Ausbildung und Praktika

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ich bin Fachinformatiker SI und möchte mich weiterbilden. Ich könnte ein 5-tägiges Seminar für 1900 EUR besuchen z.B.
http://www.linuxhotel.de/sa-fort.html. Inhalte:
- Shell Programmierung, reguläre Ausdrücke
- Netzwerk Grundlagen
- Webserver Apache
- DNS: Nameserver bind 9
- Mailserver: SMTP und IMAP
- Sicherheit, Verschlüsselung, SSH
- Squid, Firewall
- Einheitliche Benutzerverwaltung im heterogenen Netzwerk mit PAM,NSS und Samba
- OpenLDAP als Benutzerdatenbank

Auf der anderen Seite ist das viel Geld. Damit könnte man mehrere Kurse bei IHK und VHS belegen:
1) Aufstiegsfortbildung Ausbildereignung: 490,00 EUR + 153,39 Prüfungsgebühr
2) Grundlagen der Rhetorik – Frei 56 EUR
3) C-Programmierung unter Linux 100 EUR
4) Apache Webserver 100 EUR
5) div. englisch-Kurse
6) einige Bücher über Linux kaufen…

Ich möchte hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen; mir ist bewusst, dass es z.T. verschiedene Inhalte (Seminar <==> VHS,IHK) sind. Aber die Inhalte, die im teuren Seminar vermittelt werden, könnte ich mir auch selbst beibringen. Kostet zwar viel mehr Zeit, ist aber machbar. Wohingegen ich mir die Inhalte bei der IHK “Ausbildereignung” nicht beibringen kann. Ausserdem erhält man bei dem Seminar eine Teilnahmebestätgung und bei er IHK legt man eine Prüfung ab. Die Frage ist einfach: Gibt man so viel Geld nur für ein 5 tägiges Linux-Systemadministration Seminar aus oder gibt man es lieber für diverse Kurse für Rhetorik, Ausbildereignung, englisch, bücher… aus was meint ihr dazu? hat vielleicht jemand, die Ausbildereignungskurs bei der IHK durchgeführt? ist dieser empfehlenswert? Es gibt auch schöne hotels in denen wir schon Seminare abgehalten haben und alles war tip top echt super Rhön Hotels.

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November 18th, 2009 at 2:03 pm

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FH = UNI – Bachelor-Studium für Computerlinguisten

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Nein, finde ich nicht. 2 jahre aufwenden für ein theoretisches fundament aus fachbezogenem allgemeinwissen, von dem sicher einiges haengenbleibt, auch wenn der grossteil fuer die spaetere praxis irrelevant sein wird, finde ich voellig o.k.!Dagegen hat hier auch niemand etwas einzuwenden. Nur dagegen, dass Du anscheinend der Meinung bist, an einer FH wuerde einem eben dieses nicht vermittelt werden. Schau Dir doch mal die Studien- und Pruefungsordnung einer FH an und Du wirst feststellen, dass hier keineswegs industriekonforme Fachidioten ausgebildet werden, die zu selbstaendigem Denken nicht faehig sind. das dies nebenbei ein aussiebe-prozess ist auch. und ich bleibe dabei: die eigenverantwortung fuer das bestehen der (vor-)diplompruefungen ist eine groessere (vergiss mal ganz schnell die anforderungen fuer irgendwelche scheine). Aussiebeprozess bei uns im Grundstudium: Von 120 haben weniger als 50 das Vordiplom gepackt, danach folgte die Aufteilung in drei Studiengaenge (Nachrichtentechnik, technische Informatik, Softwaretechnik, wie an der Uni auch, nur die Bezeichnungen sind anders). Die Anforderungen an der Uni fuer’s Vordiplom waren vergleichsweise laecherlich. Schwierig gestaltet sich an der Uni hoechstens, einen Pruefer zu finden, der sich die paar Stunden Zeit nimmt, einem eine Pruefung abzunehmen, weil er der Meinung ist, dass sein Forschungsauftrag durch seinen Lehrauftrag nur leidet. Toll findet, haben wir wohl schon grundsaetzlich andere einstellungen.

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November 3rd, 2009 at 3:13 pm

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